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Was ändert sich im Jahr 2013

Erstellt am: 01-01-2013 Erstellt von:
Kategorien: News, Sparen
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Wir haben uns auf die Suche nach den Änderungen für dieses jahr 2013 gemacht und nachfolgen verständlich für Sie ausgearbeitet.

 

Die GEZ wird abgeschafft und dafür kommt der Rundfunkbeitrag

 
GEZ-weg-nun-kommt-der-RundfunkbeitragDie GEZ für Fernsehen und Radio ist ab heute, den 1. Januar 2013, Geschichte (Die Internetseite www.gez.de wurde bereitz aufgelösst).

Nun wird der „Rundfunkbeitrag“ pro Privat-Haushalt fällig. Er kostet 17,98 Euro im Monat, befreien lassen können sich lediglich Empfänger von Sozialleistungen wie zum Beispiel Arbeitslosengeld II oder Bafög.

Die Anzahl und Art der Empfangs-Geräte spielen zukünftig keine Rolle mehr.
Weitere informationen erhalten Sie unter www.rundfunkbeitrag.de

 

Der Beitragssatz der GRV sinkt

 
Der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt in Deutschland geht es gut. Deshalb sinkt der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) zum 1. Januar 2013 von 19,6 auf 18,9 Prozent. Das ist der niedrigste Satz seit 1995.

 

Der Beitragssatz der PV steigt dagegen

 
Dank des medizinischen Fortschritts werden die Deutschen immer älter. Doch mit steigendem Alter erhöht sich auch das Risiko, krank oder pflegebedürftgi zu werden. Deshalb steigt der Beitragsatz zur gesetzliche Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkte auf 2,05 Prozent. Darüber hinaus gibt es ab sofort die Möglichkeit, eine private Pflegezusatzversicherung abzuschließen und diese vom Staat mit 5 Euro pro Monat fördern zu lassen. Diese sogenannte Pflege-Bahr (benannt nach dem derzeit amtierenden Gesundheitsminister Daniel Bahr) kann von jedem abgeschlossen werden, der in der privaten oder gesetztlichen Pflegeversicherung versichert ist und bisher keine Leistungen bezogen hat. Gesundheitsfragen gibt es keine. Angebote und weiter Informationen zur privaten Pflegeversicherung finden Sie hier.

 

Füherschein auf Zeit

 
Füherschein auf ZeitAb 19. Januar 2013 werden Führerscheine nur noch für 15 Jahre gültig sein. Danach muss wieder ein neuer Führerschein beantragt werden. Eine neue Fahrprüfung muss man dazu aber nicht ablegen, und auch die Fahreignung wird von der Behörde im Regelfall nicht nochmals untersucht.

 

Praxisgebühr ade

 
AllSecur- Ihr Internetversicherer!Endlich die Praxisgebühr ist ab heute Geschuchte! Für viele Kassenpatienten seit Einführung 2004 ein echtes Ärgernis: Die 10-Euro-Praxisgebühr pro Quartal, die beim Arztbesuch fällig waren. Die dadurch fehlenden zwei Milliarden Euro erhalten die Kassen aus dem derzeit übervollen Gesundheitsfond. Vermissen wird die Praxisgebühr wohl niemand. Für die niedergelassenen Ärzte war es zusätzlicher Aufwand, und weniger zum Arzt gegangen sind die Menschen deshalb auch nicht. Laut GKV-Spitzenverband im Schnitt pro Jahr 17 Mal, ein Spitzenwert innerhalb Europas!
Wir empfehlen Ihnen, die gesparten 10 Euro beispielsweise in eine Zahnzusatzversicherung zu investieren.

 

Warteschleifen werden kostenlos

 
Warten soll nichts mehr kosten! Zumindest am Telefon, ab 1.Juni 2013 müssen ärgerliche Warteschleifen bei Hotlines von so genannten „Sonderrufnummern“, wie der 0180 oder 0900, komplett kostenfrei sein. Das gilt auch für die Zeit, die im Rahmen von Weiterleitungen während eines Gesprächs verstreicht. Bislang waren nur die ersten zwei Minuten in der Warteschleife kostenlos, und auch nur dann, wenn sich bis dahin nicht jemand, egal ob Mensch oder Maschine, gemeldet hatte, um nach dem Grund des Anrufs zu fragen.

 

Porto für Standardbrief steigt

 
Mehr fürs Porto: Alles wird immer teurer! Zumindest bei der Post hält sich die Preiserhöhung im kommenden Jahr aber noch im Rahmen. Um ganze drei Cent erhöht sie das Brief-Porto zum 1. Januar. Statt 55 Cent kostet der Standard-Brief dann also 58 Cent. Wer noch alte Briefmarken daheim in der Schublade hat, kann bei der Post so genannte „Ergänzungsbriefmarken“ im Gegenwert von 3 Cent kaufen, um diese zu nutzen. Es ist übrigens die erste Briefportoerhöhung seit 15 Jahren.
Eine Alternative zur Duetschen Post bietet der Discounter Penny. Wer regelmäßig an einem Penny-Markt vorbeikommt, sollte sich überlegen seine Briefe dort abzuschicken. Dort kostet ein Standardbrief nur 50 Cent.

 

Elektronische Lohnsteuerkarte ist endlich da

 
Mit einer Verspätung von drei Jahren kommt die elektronischen Lohnsteuerkarte. Für Arbeitnehmer ändert sich damit nicht viel – wer seinen Job wechselt, braucht keine Lohnsteuerkarte mehr von A nach B zu tragen. Der bürokratische Aufwand für die Finanzbehörden soll deutlich verringert werden und die Kosten sollen sinken.
Wichtig für den Wechsel zur elektronischen Lohnsteuerkarte: unbedingt noch die Angaben auf der Lohnabrechnung kontrollieren, damit die nicht falsch in das neue Verfahren übernommen werden.

 

Kurzarbeitergeld

 
Die Bezugsdauer beim Kurzarbeitergeld wurde angesichts der sich abschwächenden Konjunktur bereits zum 14. Dezember 2012 auf bis zu zwölf Monate verdoppelt. Dies soll den Unternehmen Planungssicherheit geben und Entlassungen möglichst verhindern.

 

Minijobgrenze wird auf 450€ angehoben

 
Die Verdienstobergrenze für Minijobber steigt um 50 auf 450 Euro. Wer eine solch geringfügig entlohnte Beschäftigung 2013 erstmals annimmt, muss Beiträge zur Rentenversicherung abführen. Betroffene können sich aber auf Antrag von der Versicherungspflicht befreien lassen.

Ebenfalls um 50 Euro angehoben wird die Obergrenze für Minijobs: Für sie gilt damit künftig eine Entgeltspanne zwischen 450,01 und 850 Euro. Die höhere Minijob-Grenze kommt auch Frührentnern zugute: Sie dürfen dann bis zu 450 Euro im Monat hinzuverdienen, ohne dass dies rentenmindernd angerechnet wird.

 

Der Regelsatz für das Arbeitslosengeld II Steigt

 
Die rund sechs Millionen Arbeitslosengeld II-Empfänger monatlich fünf bis acht Euro mehr. Der Regelsatz für einen Single steigt von 374 auf 382 Euro, also um 2,1 Prozent. Der Hartz-IV-Satz für Partner erhöht sich um acht auf 345 Euro, für Kinder bis sechs Jahre um fünf auf 224 Euro, für Kinder von 7 bis 14 Jahren um sechs auf 255 Euro und für Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren um ebenfalls sechs auf 289 Euro.

 

Der Grundfreibetrag erhoht sich

 
Der steuerliche Grundfreibetrag steigt um 126 auf dann 8130 Euro im Jahr. Das ist etwas mehr als nach dem neuen Existenzminimumbericht verfassungsrechtlich nötig wäre (8124 Euro im Jahr). Dies bringt im Monat höchstens zwei Euro zusätzlich.

 

Änderungen bei dem Elterngeld

 
Das Elterngeld für Kinder, die ab 2013 geboren werden, wird anders berechnet. Nach NVL-Einschätzung führt die Neuregelung dazu, dass viele Arbeitnehmer die Berechnung des Elterngeldes nicht mehr selbst vornehmen können und auch weniger Elterngeld erhalten. Zur Vermeidung von Nachteilen sollten sich werdende Eltern vor allem bei der Wahl der Steuerklasse frühzeitig beraten lassen.

 

Betreuungsgeld kommt

 
Ab August 2013 haben Kinder ab dem ersten Geburtstag Anspruch auf Betreuung in der Kita oder bei einer Tagesmutter. Außerdem kommt dann voraussichtlich das Betreuungsgeld von monatlich 100 Euro für Eltern, die ihre ein- und zweijährigen Kinder zu Hause betreuen möchten. Ab dem 1. August 2014 sollen 150 Euro pro Monat gezahlt werden. Einen zusätzlichen Bonus von 15 Euro erhält, wer das Betreuungsgeld für die private Altersvorsorge nutzt.

 

Künstlersozialversicherung wird teurer

 
Das soziale Netz für 175 000 Kunstschaffende und Publizisten wird teurer. Der Abgabesatz erhöht sich von 3,9 Prozent auf 4,1 Prozent. Die Abgabe müssen Unternehmen auf die Honorare an freischaffende Künstler und Publizisten bezahlen. Die Zahl der dafür erfassten Verwerter beträgt rund 150 000. Bis Ende 2009 lag der Abgabesatz bei 4,4 Prozent, sank danach auf 3,9 Prozent.

 

Im Jahr 2013 weniger Geld bezahlen, doch was nun?

 

… und was machen Sie jetzt mit Ihrem zusätzlichen gesparten Geld in diesem Jahr?

Unser Tipp: bei den momentanen Zinserträgen bekommt man meist nicht einmal einen Inflationsausgleich für sein Erspartes. Somit empfehlen wir, notwendige Neuanschaffungen nicht allzu lang vor sich herzuschieben.

Wir wünschen unseren Besuchern alles Gute und viel Erfolg im Neuen Jahr 2013.

Originalartikel von unserer Partnerseite: http://www.rabatt-meile.com/was-andert-sich-im-jahr-2013/

Silvio Endruhn

Erfinder von Sparmausi.de - Ich informiere meine Leser über die unterschiedlichsten Sparmöglichkeiten. Gutscheine, Rabatte, Sonderaktionen, Vergleiche und Tips und Tricks rund um das Thema Sparen. Ich stelle die neusten Produktvideos ins Netz, schreibe ausführliche Testberichte und zeigen euch neues im World Wide Web.

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